Ich darf das nicht

 

Wer hat das nicht schon mal gesagt oder zumindest gedacht.

Nun fragt es sich „was darf ich nicht und wer bestimmt das“?

Selbstbestimmung funktioniert hierbei oft nicht, ob bewusst oder unbewusst.

Ich bestimme mein Leben selbst, wer kann das behaupten?

Nun stellt sich die Frage, wer oder was bestimmt mein Leben?

Ein kritischer Blick auf sein eigenes Leben kann dabei Klarheit bringen.

Nun lässt sich bald erkennen, wer oder was bestimmt mein Leben und wie viel Selbstbestimmung habe ich selbst dabei.

Dabei sollte dann auch der Satz, „ich darf das nicht“,  recht bald verschwinden.

In diesem Leben darf ich dann viele Dinge tun die ich vorher nicht durfte oder von

Kindheit an sehr tief verankert waren, dies sind manchmal die Wurzeln, des nicht dürfens.

Schau doch mal nach von woher kommt es denn?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abendsonne

 

Bis mir schon sehr lieb mit deiner Wärme und dem Licht das mich behütet und in den Abend begleitet mit Farben so tief in meine Seele leuchtend mich noch bis in die Nacht berührt.

Mein Schlaf eingehüllt von der Magie und Zauber deiner Kraft bis zur Morgenröte mich tief versunken in Träumen gebettet und den Tag begrüßen lässt.

Vielen Dank meine liebste Sonne, versüße mir den Tag mit deiner Nähe, deiner Energie, die nie endend mein Gemüt erfüllt mit Freude mir den ganzen Tag ein Lächeln ins Gesicht zaubert, wohl an bis zum Abend das Schauspiel von neuem beginnt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So bin ich…

 

…..wer etwas anderes erwartet, darf sich hinten anstellen bei den Beleidigten.

Nicht von mir gekränkt, nein, ab ihrer Erwartungen mir gegenüber selbst betrogen und hinters Licht geführt, sie dürfen sich selbst bei sich bedanken.

So bin ich und kennen mich viele, dasselbe liebe ich an vielen anderen auch, weil sie sind wie sie sind ein Original, keine Kopie oder wie von der Gesellschaft erwartend geprägt, „was sollen sich den die Anderen denken“, welch eine Farce des eigenen Lebens, verstümmelt von Erwartungen die dann oftmals nicht mal erfüllt werden können, ach wie ist der Jammer nachher groß, umsonst die Mühe sich gegeben, umsonst all die Zeit verbracht mit sich anders geben wie man ist, verloren die eigene Authentität.

Doch noch ist nichts verloren, lebe das was Du bist und wer Du bist, der Erfolg wird Dir recht geben und die Anstrengung ist nun mehr fast mühelos, denn was soll man noch verbergen, noch verheimlichen vor den Anderen?

Keine Gedanken mehr von wegen „ was denken sich die anderen“, dass machen sie so oder so auch, nun den worauf noch warten?

Viel Glück mit Deiner Selbst!

 

 

Zurück