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Manchmal denk ich an Daheim......
.....dann ist vieles leichter, meine Sorgen und Ängste
sind wie weg geblasen.
Was kümmert mich die Zeit, sie existiert nicht. Der Raum ist unendlich,
ich bin Schwerelos, schwebe und bewege mich in Windeseile. Alle
geliebten Menschen sind um mich. Es ist so warm und still um mich,
nichts stört, unendliche Liebe erfüllt mich, ich fühle mich so geborgen
und eins mit allem was um mich ist, dann bin ich wieder hier, in meinem
Körper, in diesem Raumzeitgeschehen. Doch die Gedanken an
Daheim kann mir niemand nehmen.
Xani und Nani Kapitel: 3 Den sie wissen nicht was sie tun
Was würden wohl zwei Außerirdische von uns Menschen denken wenn sie uns
für eine Weile beobachten würden? Zwei davon machen dies, ihr Name ist
Xani und Nani.
Xani will von Nani wissen weshalb sich die Menschen so sehr bekämpfen?
Nani gibt zur Antwort, daß die Menschen sich immer schon bekriegt haben,
viele
davon wissen ja nicht mal mehr warum und weshalb sie das tun. Der Glaube
spielt dabei eine Rolle und die Wahrheit, die so genante Wahrheit.
z.B. glaubt ein Mensch daran das die Erde flach ist,
ein anderer glaubt sie ist rund, soweit so gut, solange jeder die
Meinung des anderen akzeptiert, nun passiert es jedoch unter den
Menschen das es viele Glaubensrichtungen und Wahrheiten gibt über die
verschiedensten Dinge und jeder glaubt das er alleine recht hat. Machen
das nun mehrere Menschen in Gruppen oder sogar in Massen dann kannst du
dir vorstellen was das für eine Meinungsverschiedenheit gibt, die sogar
zu Kriegen führt, das traurige dabei ist meist, daß es die Oberen
Machtführer sind die sich nicht einig sind und das Fußvolk ihre Befehle
ausführt, das meinte ich mit das sie meist gar nicht wissen warum? Denn
sie wissen nicht was sie tun!
Jetzt kenne ich Dich erst
Wie lange habe ich versucht Dich zu verleugnen, du hast mich immer
wieder eingeholt, ich versuchte von dir wegzurennen, hab es nicht
geschafft. Irgendwann war da diese leise Stimme in mir, die mir sagte laß
es zu, lauf nicht weg, schau es dir an, fühle es, es gehört zu dir. Bis
ich erkannte,
es warst immer du, mein Schatten. Jetzt kenne ich dich und kann dich
annehmen, so wie du bist, manchmal fällt es mir noch schwer, weil du
mich schon so lange begleitet hast, doch hab ich dich einmal angenommen
und akzeptiert, darf ich mich von dir verabschieden, du warst mir ein
treuer Begleiter, Danke!
Bald bist wieder da
Darauf freuen sich bestimmt schon viele. Obwohl es
Gevatter Winter ja diesmal gut mit uns gemeint hat. Nun dauert es nicht
mehr lange dann bist wieder da, erweckst neues Leben in der Erde und
lässt alles sprießen und gedeihen. Für so manchen Menschen ein Trost
nach der langen Zeit in dunkleren Tagen, daß Gemüt schon etwas gedämpft,
bringst Hoffnung in so manches Herz. Breite Deinen Mantel aus und färbe
die Natur in leuchtende Farben und verbreite den Duft der Frische
in die Luft die wir atmen. Lieber
Frühling bald, ja bald bist wieder da!
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